Fraport AG
Die Fraport AG hieß bei ihrer Gründung 1924 „Südwestdeutsche Luftverkehrs AG“ und betrieb den Flughafen am Rebstockgelände. 1936 ging mit „Rhein-Main“ der Kern des heutigen Airports am Frankfurter Kreuz in Betrieb, der 2011 sein 75-jähriges Bestehen feiert. Dessen Gelände umfasst eine Fläche von ca. 21 Quadratkilometern.
Fraport ist Eigentümerin des Geländes und stellt insgesamt über 500 Firmen und Institutionen ihre Einrichtungen zur Verfügung. Neben den Airlines gehören auch die Deutsche Flugsicherung, eine Vielzahl von Behörden und die Konzessionäre dazu.
Die Fraport AG bietet viele hochwertige Dienstleistungen an, die den reibungslosen Flugbetrieb ermöglichen, vor allem Fracht- und Passagiertransport, Flugzeugabfertigung und Vorfeldregie. Als „Drehkreuz-Flughafen“ garantiert Frankfurt eine kurze Umsteigezeit für Passagiere.
Rund 70.000 Beschäftigte – über 18.500 davon allein im Fraport Konzern – machen den Frankfurter Flughafen zur größten Arbeitsstätte Deutschlands.
Anteilseigner der Fraport AG sind unter anderem das Land Hessen, die Stadt Frankfurt und die Deutsche Lufthansa, 18,63 Prozent der Aktien befinden sich im Streubesitz.
2010 begrüßte die Fraport AG in Frankfurt knapp 53 Millionen Fluggäste; über 2,2 Millionen Tonnen Luftfracht wurden abgefertigt. In beiden Rankings gehört FRA in Europa zu den Top3 und weltweit zu den Top10 Flughäfen.
Mit Beteiligungen und Tochtergesellschaften ist die Fraport AG an mehr als 50 Standorten im In- und Ausland tätig, um ihr in Frankfurt über Jahrzehnte erworbenes Know-how zu vermarkten.
